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INHALT: Amanda ist tot, muß sich aber erstmal an diesen Zustand gewöhnen. Ein Gutes hat es auf jeden Fall – als Toter weiß man einfach alles. *g* Sie erzählt ihre Erlebnisse als potentielle Jägerin im Summershaus und wie es aus ihrer Sicht war – und sie ist dabei *nicht* objektiv.

PAIRING: Buffy/Spike

GENRE: General

ALTERSFREIGABE: ab 12

SPOILER: Siebte Staffel, überwiegend Chosen

DATUM: 17.06.2003

DISCLAIMER: Ja, ich weiß, ich bin eine hoffnungslose Kleptomanin, aber bei Joss werde ich immer wieder schwach. Seufz.

Die Zeile „Hurra, hurra...“ ist von Extrabreit. Die anderen Anspielungen erklären sich von selbst.

COPYRIGHT: Bei mir

BEMERKUNGEN: Ich hätte es nie für möglich gehalten, einmal eine Geschichte wie diese zu schreiben, weil ich einfach sämtliche potentielle Jägerinnen als lästig und überflüssig empfunden habe. Diese Einstellung hat sich gerächt – ich habe „geträumt“, ich wäre Amanda – mit allen Konsequenzen! Und seitdem plagte mich ein schlechtes Gewissen, weil ich sie so ungerecht behandelt hatte. *g* Mit dieser Geschichte versuchte ich, meine Vorurteile abzubauen und die Tomaten von meinen Augen zu kriegen. Ist mir gelungen – zumindest bei mir selbst.

Wieder einmal bedanke ich mich bei Aylith-Anise fürs Betalesen – Super-Bienchen! Und ich danke Caro für all die lästigen Fragen zu meinem Geschreibsel und ihre Terrier-Attitüden, die mich dazu zwingen, mich damit auseinanderzusetzen – denn ansonsten würde ich nur schreiben, wie mir der Schnabel gewachsen ist, ohne eine Ahnung davon zu haben, was ich damit überhaupt sagen will...*g*

Warnung an alle Kennedy-Fans: Sie kommt hier nicht gerade gut weg.

Hinweis: Bei mir heißt The First „Das Erste“, weil ich mit „Urböse“ nicht so viel anfangen kann... auch, wenn es dann vielleicht wie ein öffentlich-rechtliches Urböses klingt.